Pressemitteilung
von Ina vom Endt - 05.07.2006
Kölner Unternehmer engagiert sich für Cologne Pride Gala
Seit 1996 ist Achim Janning (33) selbständiger Programmierer und Webdesigner. Sein Spezialgebiet ist die Suchmaschinen-Optimierung. Für seine Kunden bedeutet das, dass ihr firmeneigener Internet-Auftritt vom Internetnutzer und potentiellen Kunden schnell und ohne Umweg gefunden wird. Davon profitiert auch die „Lebenshaus-Stiftung Köln“ unter deren Regie am 14. Juli die Eröffnungs-Gala des diesjährigen Christopher Street Day (CSD) stattfindet.
Köln. Als Geschäftsführer der ajc GmbH ist die Erstellung und Optimierung von Webseiten Beruf und Berufung für den Kölner Jungunternehmer Achim Janning (33). Seine professionellen Fähigkeiten stellt er auch ehrenamtlich zur Verfügung. Beispielsweise bei der zeitnahen Programmierung von Webpräsenzen für Veranstaltungen zugunsten der AIDS-Hilfe Köln.
Seit April 2005 engagiert er sich für die Lebenshaus-Stiftung Köln, die sich die Unterstützung HIV/AIDS-infizierter Menschen zur Aufgabe gemacht hat. In Jannings Verantwortung liegen die Erreichbarkeit und die Aktualität der Internetseiten. Besonders, wenn die bekannte Cologne Pride Gala ins Haus steht, gibt es für die Lebenshaus-Stiftung viel zu tun. In diesem Jahr wird am 14. Juli mit dieser Gala wieder feierlich der Kölner CSD 2006 eröffnet.
Auch für die Homepage der „Poorzer Nubbele“, einem lokalen Kölner Karnevalsverein, zeichnet sich Janning verantwortlich. Dort ist er seit März 2006 Mitglied im Vorstand. Der Verein ist noch sehr jung: Die Nubbele haben sich erst in 2004 gegründet und gehören schon knapp zwei Jahre später offiziell dem Festausschuss des Porzer Karneval an. Dass bei den Nubbele so „richtig gepowert“ wird, gefällt Janning besonders gut.
Ob im Auftrag von Kunden oder beim privaten Engagement in der Lebenshaus-Stiftung oder den Poorzer Nubbele – für Achim Janning steht die Identifikation mit den darzustellenden Inhalten immer im Mittelpunkt.
Übersichtlich und informativ
1996 hat Achim Janning seine Selbständigkeit aufgenommen, zunächst mit der Firma „achim janning computersysteme“. Seitdem spezialisierte er sich durch Fortbildungen mehr und mehr auf dem Gebiet Webdesign. Inzwischen ist er Geschäftsführer der ajc GmbH und hat im November 2005 neue Büroräume in Köln-Porz bezogen, wo Labrador-Mischling Felix ihm täglich Gesellschaft leistet. Von Porz aus programmiert und gestaltet er jetzt die digitalen Aushängeschilder seiner Kunden für das WorldWideWeb. Die solide und technisch professionelle Umsetzung dessen, was vom Kunden benötigt wird, steht für Achim Janning im Vordergrund. „Ein Internetauftritt muss übersichtlich und leserfreundlich gestaltet sein. Es ist wichtig, dass ich als Nutzer immer genau weiß, unter welchem Link ich welche Information finde“, meint Janning.
Schnell gefunden
Dieser schlichte Grundsatz geht seiner Meinung nach zu oft in technischen Spielereien unter. „Aufwendige Grafiken oder Filme sind für Programmierer zwar eine Herausforderung. Für den Nutzer liefern sie kaum Informationen und stehen den Suchmaschinen nur im Weg. Ergebnis: Die Internetseiten werden nicht gefunden“, so Janning. Dabei sind gerade Suchmaschinen für die Bekanntheit einer Webseite von großer Bedeutung. Für Janning ist es deshalb oberstes Gebot, die Programmierung daraufhin zu optimieren. „Seine“ Webseiten nehmen meist schon nach kurzer Zeit eine vordere Position im Google™-Ranking ein. Mit anderen Worten: Nach Eingabe eines Suchbegriffs sind die von Achim Janning erstellten Webseiten an prominenter Stelle angeführt. Zur großen Freude seiner Kunden.
„Diese Website ist optimiert für …“
… ein Satz, der auf vielen Internetseiten zu lesen ist. Er soll als Entschuldigung dienen für den Fall, dass eine Seite nicht optimal angezeigt wird - für Achim Janning ein rotes Tuch. Unabhängig vom Browser oder von den Sicherheitseinstellungen: Janning sieht es als Bringschuld des Webdesigners, Internetseiten so zu gestalten, dass sie immer optimal angezeigt werden. Eine Grafik oder Tabelle darf nie dazu führen, dass der Aufbau einer Seite gestört wird.
Barrierefreies Internet
Barrierefreiheit ist besonders dann von enormer Bedeutung, wenn der Nutzer vor dem Bildschirm den Inhalt der Seite nicht mit „eigenen Augen“ liest. Denn selbstverständlich ist das Internet auch Informationsquelle für Blinde oder Sehbehinderte. Sie benutzen eine spezielle Software, die ihnen den Inhalt von Internetseiten vorliest, einen so genannten „Screenreader“. Achim Janning berücksichtigt diesen Umstand bei den von ihm programmierten Webseiten: „Die strikte Trennung von Layout und Inhalt ermöglicht es, dass ein Screenreader sich problemlos durch die Seite arbeiten kann.“ Voraussetzung hierfür ist die Formatierungssprache CSS.
„Usability“
Sprich: Die leichte Bedienbarkeit einer Webseite ist für den Endverbraucher wichtig. Für den Auftraggeber und Betreiber ist sie aber mindestens genauso entscheidend. Es gibt Inhalte, die regelmäßig aktualisiert werden müssen. Dazu zählen Termine, spezielle Angebote, die Inhalte von Artikelkatalogen oder auch der Versand von Newslettern. „Meine Kunden erhalten zu diesem Zweck ein CMS, also ein Content Management System. Schon nach einer kurzen Schulung sind sie in der Lage, anfallende Aktualisierungen eigenständig vorzunehmen.“ Auch hier ist Jannings Devise, alles so einfach wie möglich zu halten und gleichzeitig von technischer Seite alles auf eine solide Basis zu stellen. „Mit TYPO3 erhalten meine Kunden ein System, das einfach in der Anwendung und zuverlässig in der technischen Stabilität ist“ – damit schafft Janning einen mündigen Kunden, der seine Internetseiten unabhängig vom Profi ohne Qualitätsverlust selbständig aktualisiert.
Mit dieser Philosophie ist es Achim Janning in den vergangenen zehn Jahren gelungen, sich als Webdesigner zu etablieren. Dank Jannings privatem Engagement ist sein beruflicher Erfolg unterm Strich auch ein Erfolg für die Lebenshaus-Stiftung Köln und für die Poorzer Nubbele. Nicht zu vergessen, dass auch der schöne schwarze Felix dank Herrchen eine Karriere als „Assistent der Geschäftsleitung“ machen konnte.
Mehr über die Arbeit von Achim Janning erfahren Sie unter www.ajc.de. Dort finden Sie auch Referenzen seiner Kunden und die Links zur Cologne Pride Gala oder zu den Poorzer Nubbele.
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Fotos zur Pressemitteilung:
Achim Janning zeigt Pascal Siemens seine Arbeit (827 kB)
Achim Janning, Pascal Siemens und Hund Felix (681 kB)
GF Achim Janning mit Hund Felix (720 kB)
GF Achim Janning zeigt Pascal Siemens seine Arbeit (763 kB)
Fotos: Sven Sander
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